ChariTea und der Oolong

Ich grüße Euch liebe Teefreunde,


in den letzten Wochen gab es vermehrt neuere Dinge, die auf diesem Blog so noch nicht zum Vorschein kamen.


Checkt gerne nochmal die Podcastfolge vom Dienstag:

https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9


Habt Ihr auch Lust auf einen Online Kurs und möchtet zertifiziertes Tee-Talent oder Tee-Profi werden?

Dann schaut doch gerne nochmal hier vorbei:

https://elopage.com/s/leroyhenze


Ob das der weekly Motivationsimpuls ist, der neue Name der Seite, oder die Projekte, die noch anstehen, aber alles in allem ist es so, dass Ihr niemals Eure Werte außer Auge lassen solltet!

Egal welche neuen Herausforderungen auf Euch warten, vergewissert Euch, dass Ihr nach Euren Werten handelt, denn dann könnt Ihr sicher sein, dass Ihr Euch nicht selbst belügt.

Man kann anderen Personen stets etwas vorspielen, doch sich selbst, niemals!

Der heutige Bericht hat schon etwas damit zu tun, wenn auch etwas entfernt, aber das heutige Produkt hat einen Tee-Stil, heißt dementsprechend auch so, es wird nichts mit Rohrzucker gesüßt und genau deshalb heißt es, sich treu zu bleiben und das auch nicht zu verzehren, wenn man ansonsten sehr gesund lebt.

Natürlich ist nichts einzuwenden auch einmal eine Limo zu trinken oder etwas süßes zu essen, aber ist es sinnvoll anderen vorzuspielen gesund zu leben, wenn man es gar nicht tut??

Das heutige Produkt heißt ChariTea und gehört zu Lemonaid Beverages und kommt ursprünglich aus dem Hamburger Raum.

2009 gegründet ist Lemonaid+ ein Business, das Bio-und Fairtrade Produkte verkauft.

Hierbei werden Limonaden(lemonaid), Eistees und Tees(ChariTea), die verkauft werden mit Summenspenden in Anbauländern gefördert.

Das Trinken-hilft-Prinzip, bei dem die Produkterlöse teilweise gespendet werden ist meiner Meinung nach eine tolle Idee.

Alle Limonaden hierbei sind Bio-zertifiziert und auch noch vegan, außer halt ChariTea, denn diese enthalten Honig, aber auch Agavendicksaft..

Zu den Sorten bei ChariTea zählen unter anderem Mate, Black Tea, Green Tea, Minze oder auch Red Berries.


https://charitea.com/

Vorher, muss ich ehrlich sagen, kannte ich die Firma nur flüchtig, doch nun habe ich sie ausprobiert und war sehr gespannt…

Ich entschied mich für die Bewertung für den Green Tea, also einem kaltgebrühten grünen Tee mit etwas Honig und Agavendicksaft versetzt in 0,33L Glasflaschen.

Bevor ich zum Geschmack komme, muss ich sagen, dass ich die Glasflaschen-Taktik hervorragend finde, auch immer gerne als Refill-Gefäß gesehen.

Der erste Schluck des Green Teas ist sehr erfrischend, nicht so süß wie die meisten Eistee-oder Teegetränke, eine sehr weiche Note, die super ausbalanciert ist.


Die süßliche Honignote gibt dem Ganze eine erfrischende Komponente, die man so erstmal nicht erwartet.

Der grüne Tee ist dennoch schön herauszuschmecken und wirkt auf keinen Fall bitter.

Die große Gefahr bei solchen kalten Tees ist, dass der Tee leider etwas zu bitter ist und dann mit einer penetranten Süße kompensiert wird.

Eine sehr schöne, ausgewogene Aromatik, die sich über den gesamten Gaumen erstreckt, gefällt mir sehr gut!

Was mir persönlich wichtig ist, ist der dennoch vorhandene Teegeschmack, auch wenn es nun mal mit Honig versetzt ist.

Alles in allem ist das eine ganz hervorragende Sommeralternative zum selbstgemachten Eistee, den Ihr ja aufgrund meiner Blogartikel ebenfalls drauf habt.

Wenn nicht, schaut gerne nochmal rein…

https://www.leroyhenze.com/post/oo-what-a-long-day-im-januar

Im letzten Teil dieses Berichts möchte ich Euch noch einmal den Oolong näher bringen, da viele von Euch nach diesem gefragt haben und einige Irrtümer herausgekommen sind.

Ein Oolong-Tee ist genau zwischen grünem und schwarzem Tee in Bezug auf den Fermentationsgrad, das heißt dieser ist nur teilfermentiert, die äußeren Zellwände werden aufgebrochen, Zellsaft tritt aus und er fermentiert teilweise.

Eine tolle Möglichkeit hierbei bietet der Milky Oolong, der jetzt übrigens hervorragend in den Artikel hereinpasst, denn Honig und Milch ist so eine klassische Kindheitskombination bei vielen von Euch da draußen….

Der Milky Oolong mit einem meist Dung Ti Oolong als Basis wird über Milchdampf bearbeitet, nie jemand hat diesen Vorgang gesehen, aber im taiwanesischen, vietnamesischen Bereich ist dieser Gang und Gebe.

Eine sehr angenehm cremige Nuance erstreckt sich hierbei im Gaumen, der super zu solch einem ChariTea grüner Tee passen würde…

Eine tolle Alternative oder Begleitung aus heiß und kalt hier in diesem Bericht…

Ihr seht ganz schnell, dass es so viele Möglichkeiten der Kombination mehrerer Tees in den verschiedensten Formen gibt.

Natürlich könnt Ihr diese beiden Formen auch noch mit teekompatiblen Speisen kombinieren, vielleicht wird es dazu in naher Zukunft auch nochmal einen Bericht geben.

Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/strateege_leroyhenze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

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Leroy Henze, 25

Jüngster Tea Master Gold Europas 2018

Ernährungsberater/ Student Sportmanagement

Markenbotschafter bei Ocha Ocha Tee 

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