Energy Balls

Servus zusammen, ich grüße Euch ,

schön, dass ihr wieder dabei seid.

Falls Du Dir die letzte Podcastfolge noch nicht angehört hast, höre gerne nochmal rein:

https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9


Bevor ich mit dem heutigen Thema starte, möchte ich etwas ganz Besonderes loswerden… Der Motivationsimpuls ist nämlich eine klassische Frage, die zum Nachdenken aufruft…

Machst Du immer das Beste aus der Situation oder gehst Du auch manchmal aus einer heraus und denkst Dir kurze Zeit später: Oh man, das wäre meine Chance gewesen….


Oftmals geben wir nicht immer 100%, beschweren uns dann aber immer wieder, dass wir etwas nicht bekommen, wie wir es uns vorgestellt haben. Ein ganz schwieriges Unterfangen, doch bitte denkt dran, gebt immer alles, dann könnt ihr Euch nicht beschweren und ihr seid im reinen mit Euch.


So viel dazu:

Das heutige Thema ist mal wieder etwas praktisches und auch perfekt zum Nachmachen, denn ich habe für Dich Energy Balls zum Selbstmachen getestet und es ist so so kinderleicht und schmeckt so verdächtig gut.

Du brauchst kein wirklich schlechtes Gewissen haben beim Naschen und es liegt nicht schwer im Magen. Das ist doch hervorragend oder?


Zunächst beginne ich mit einem kleinen Einspieler, einer Anekdote.

Oftmals sind Produkte mit Trockenfrüchten und Nüssen sehr kalorienreich, aber es macht durchaus Sinn, unterwegs Energy Balls oder gesunde Müsliriegel zu essen, statt ungesunder Snacks.


Solche gesunden Energy Balls enthalten Ballaststoffe, von denen die meisten Menschen leider zu wenige aufnehmen.

Bei Fruchtschnitten sind noch viele Mineralstoffe aus der Frucht selbst enthalten - reiner Zucker liefert nichts davon.



Man sagt immer so, dass leere Kalorien aufgenommen werden bei Süßigkeiten, aber der Körper wird durch die Nascherei von gesunden Snacks mit Nährstoffen versorgt.

Das sollte jetzt aber nicht heißen, dass man die gesünderen Snacks unbegrenzt essen kann.

Natürlich ist es wichtig auf den Zuckergehalt achten - vor allem bei fertig gekauften Produkten.

Ich gebe Euch einen kleinen StraTEEgen – Tipp, denn es macht immer Sinn kritisch auf die Nährwertangaben zu achten

Im Allgemeinen sagt man, dass der Zuckergehalt von unter 25 Gramm pro 100 Gramm eine ganz ordentliche Richtlinie sein kann.

Tendenziell kann ich, auch als Tea Master, immer wieder sagen, dass zuckerfrei zu leben, außer bei Fruchtzucker, ein sehr tolles Gefühl ist, denn man regeneriert sehr viel schneller und fühlt sich einfach frischer.


Man sollte es einfach mal versuchen Müsliriegel oder andere Snacks gleich selbst herzustellen. Das sicherer, denn man hat einen einfachen Überblick, was in den Mengenangaben drin ist.

Natürlich gilt das auch für die angeblich gesünderen Kuchen wie Bananenbrot zuckerfreie Brownies.

Ich möchte Dir hier, bevor ich zum Rezept komme, einige Alternativen mitgeben:

Vollkornmehl statt Weißmehl

Datteln statt purem Zucker

Zuckerfreies, entöltes Kakaopulver statt Vollmilchschokolade

Früchte statt mit Zucker versetzte, aromatisierte Lebensmittel mit Fruchtgeschmack



Selbstverständlich gibt es auch salzige Snacks, denn es gibt eine große Auswahl an gesünderen Chips – zum Beispiel aus Süßkartoffeln, roter Bete oder Grünkohl.

Es hängt aber nicht an den Lebensmitteln selbst, sondern auch, wie sie hergestellt oder verarbeitet werden, denn die Kartoffeln sind nicht das Problem, denn sie werden leider oft frittiert.


Rezept für 6-7 Balls

140 g Datteln

100 g Erdnüsse

30 g Kakopulver



Zunächst gebt Ihr die Datteln, die Erdnüsse und das Kakaopulver in einen Mixer. Vorsicht hierbei, denn manchmal kann es sein, dass es nicht ganz einfach ist, das alles zu mixen.

Ist es zu trocken, könnt ihr auch gerne einen Schluck Wasser dazu geben, aber nicht zu viel!

Das Zusammengemixte wird dann am besten in eine extra Schüssel gegeben.

Jetzt kommt der spannende Teil:

Die Masse wird nun zerknetet und in Bällchenform gerollt.

Jetzt kann man diese Balls in den Kühlschrank stellen, denn kalt schmecken diese nochmal besser.

Energy Balls lassen sich super im Vorrat herstellen und halten im Kühlschrank gelagert, bis zu 10 Tage.


Passend dazu gibt es natürlich verschiedene Empfehlungen:

Hier einmal zwei kleine Empfehlungen.




Ein Espresso, ja auch als Tea Master empfehle ich ihn, passt ganz hervorragend zu dieser nussigen, schokoladigen Komponente.

Denn mit der leichten Säure, dieser Frische und leicht trockenen Note passt diese Harmonie ganz hervorragend.


Ein Oolong, im besten Fall ein schwarz ausgebauter passt hierzu auch sehr sehr gut, denn hier haben wir wieder eine erdige Note mit einer gewissen Stärke, aber trotzdem sehr sehr angenehm hinten heraus.

Der Tee sollte hierbei nicht zu schwach und nicht zu stark sein, denn sowohl zu schwach ist schlecht (geht unter), aber auch zu stark (übertönt die nussige Kakaonote).




Abschließend möchte ich aber sagen, dass alles passt, wenn es Euch schmeckt!

Ganz ganz wichtig, beim Teegenuss geht es um persönliche Sichtweisen, es gibt kein Richtig und kein Falsch!


Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/strateege_leroyhenze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

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