Intervallfasten und Tee? Geht das?

Ich grüße Euch liebe Teefreunde,

vielen Dank für dein wöchentliches Vertrauen in diesen Blog und die Beiträge.



Kennst Du eigentlich schon die eigens von mir entworfene NachhaltigkeitsstraTEEgie ?

Noch nicht ?

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Der heutige Motivationsimpuls ist ein einfacher Satz, der aber sehr viel aussagt:

„ Helden kommen und gehen, aber Legenden bleiben für immer.“

In diesem Satz stecken so viele verschiedene Ansätze drin, ob im Sport oder in zwischenmenschlichen Relationen, einfach nur wichtig, jemanden zu haben, auf den man sich verlassen kann.

Das heutige Thema ist eines, dass sich viele Leser gewünscht haben, um auch noch einmal eine Podcastfolge nachzuverfolgen.

Es geht um das Thema Intervallfasten, auch gerade in Verbindung mit Tee und einigen Tipps und Tricks, wie man das für sich entdecken und lieben lernen kann…



Intervallfasten ist eine klassische Fastenform, die gesundheitsfördernde Wirkungen mit sich bringen soll. Gerade in Bezug auf den Stoffwechsel kann so eine Methode sehr stark helfen, denn hierbei wird tage- oder stundenweise auf Nahrung verzichtet.

Man sollte dazu sagen, dass es im Regelfall zu einer langfristigen Gewichtsreduktion kommt. Natürlich gibt es auch bei dieser Kategorie verschiedenste Formen, die bekannt sind:

Zum einen gibt es die 2-Tage-Diät (2-day-diet), zum anderen die 5:2 Diät (The Fast Diet)

Vielleicht ganz kurz zu der Entstehungsgeschichte, die ziemlich interessant ist.

Im Jahr 2013 veröffentlichte die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Michelle Harvie zusammen mit dem Onkologen Prof. Tony Howell das Buch „Die 2-Tage-Diät“ (2-day-diet).

Ursprünglich wurde die Diät ursprünglich für Brustkrebspatientinnen entwickelt, um ihnen mit einer einfach durchzuführenden Methode die Gewichtsabnahme zu erleichtern.

Jetzt fragt man sich vielleicht, wie der Ablauf dieser Methode ist?!

Innerhalb einer Woche werden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils höchstens 650 Kilokalorien aufgenommen.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die Lebensmittel kohlenhydratarm und proteinreich sind. Dazu wird Fisch, Huhn, Ei, Tofu, Gemüse und Obst empfohlen, an den anderen fünf Tagen wird eine klassisch mediterrane Ernährungsweise empfohlen

Bei der 5:2 Diät wird an fünf Tagen in der Woche normal gegessen.

Hierbei gibt es zur Auswahl oder auch zu der Zubereitung der Lebensmittel keine wirklichen Empfehlungen.



Ein kleiner StraTEEgen-Tipp:

Wenn man sich wirklich daran hält und die Empfehlungen offen gehalten werden, stärkt das definitiv die Beziehung zum Intervallfasten. Die Kontrolle und das Handling der Person ist deutlich größer, denn so einfach bricht man das dann nicht ab, da die Vorschriften nicht zu streng sind und man sich erdrückt fühlt.

An den beiden Fastentagen ist ein Viertel der sonst üblichen Energiezufuhr „erlaubt“. Vor allem Gemüse, Vollkornprodukte, Huhn oder auch Tofu sind hervorragende Begleiter.

Natürlich ist es hierbei auch sehr wichtig, dass die Fastentage einen festen Rhythmus haben, ein gutes Beispiel wäre hierfür montags und freitags..

Ein weiterer Part des intermittierendes Fastens ist die Fastenphase, also die Zeit wo du keine feste Nahrung zu dir nehmen darfst. Beim Intervallfasten 16/8 wird z.B. 16 Stunden lang auf Nahrung verzichtet, umso wichtiger ist die Wahl der richtigen Getränke.

Nun kommen wir zum spannenden Part, dem Tee:

Essenziell für so ein Intervallfasten ist es, dass offene Fragen immer beantwortet werden, denn eine falsche Handhabung ist nicht ganz so klug und clever.

Eine ganz bekannte und oft auftretende Frage, die mir auch gestellt wird, ist, ob Tee beim Intervallfasten erlaubt ist?

Prinzipiell kann man sagen, dass neben stillem Wasser und auch schwarzem Kaffee Tee in Maßen erlaubt ist.

Tendenziell kann es sogar das Ergebnis verbessern. Dennoch ist es gut kleine Einschränkungen zu kennen und zu beachten. Wie auch im normalen Alltag ist es wichtig , dass du deinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgst, damit dieser nicht dehydriert. Hierbei ist Tee ist eine sehr gute und gleichzeitig gesunde Alternative zum Wasser, denn jeder kennt es, auf lange Sicht gesehen, ist nur Wasser auch nicht das Wahre.



Beim Intervallfasten sind grundsätzlich ungesüßte Tees aller Art erlaubt,

Teeähnliche Erzeugnisse, wie Früchtetee, kann durch seinen süßlichen Geschmack den Insulinspiegel ansteigen lassen, deshalb sollte auf Früchteinfusionen während der Fastenphase verzichtet werden

Im Allgemeinen kann man sagen, dass folgende Tees und teeähnliche Erzeugnisse möglich sind:


Weißer Tee, grüner Tee, schwarzer Tee, Rooibos, Kamilleninfusion, Minzinfusion, Oolong(etwas weniger)

Grundsätzlich ist es aber essenziell, dass man einen Tee ohne Schadstoffe genießt, denn beim Fasten ist es wichtig Wert auf naturbelassene Zutaten zu legen.

Besonders basische Kräutertees und grüner Tee kann das Fasten leichter machen und sogar bessere Ergebnisse bringen.

Ich habe mir für Euch die beiden Möglichkeiten und genauen Abläufe beim Fasten näher angeschaut:

Der basische Kräutermix ist ein beliebtes teeähnliches Erzeugnis, denn es kann universell beim Heil-, Basen- oder Intervallfasten eingesetzt

Während der Fastenphase wird der Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und der Säure-Basen-Haushalt wird ebenfalls ins Gleichgewicht gebracht.

Der Ausgleich zwischen Säuren und Basen im Körper soll viele gesundheitliche Vorteile haben und die Gewichtsreduktion unterstützen.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit vermehrt auf grünen Tee zu setzen, denn nicht nur in der normalen Ernährung ist dieser ein klasse „Fatburner“, auch beim Intervallfasten kann grüner Tee helfen.

Gerade zu Beginn des Fastens kann es zu Heißhungerattacken kommen und grüner Tee enthält sehr viele Catechine (Flavonoide), die das Hormon Ghrelin hemmen, welches für das Hungergefühl verantwortlich ist.

Wenn du also während deiner Fastenzeit genügend grünen Tee trinkst, kannst du damit deinen Hunger etwas eingrenzen und die Zeit besser überstehen.



Du siehst also, dass Tee trinken beim Intervallfasten nicht nur erlaubt, sondern sogar sehr vorteilhaft sein kann. Mit Tee kannst du deinen Körper neben genügend Flüssigkeit zusätzlich auch mit einer Reihe an Nährstoffen und Mineralien versorgen.

Condiments wie Zucker, Honig oder auch Milch würde ich generell weglassen, gerade aber beim Intervallfasten, denn die Stoffe in den Zugaben sind vielleicht wieder anders verarbeitet und somit behält man die naturbelassene Variante unter Kontrolle.


Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/strateege_leroyhenze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

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Ernährungsberater/ Student Sportmanagement

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