+++ Selbsttest mit Gewinnspiel +++

Servus , ich grüße Dich,


schön, dass Du wieder dabei bist, auch in diesem neuen Jahr. Aber das Verrückteste an der ganzen Nummer ist, dass das bereits der 2.Blogbeitrag in diesem noch jungen Jahr ist.



Kennst du übrigens schon den StraTEEgen? Noch nicht, dann schau gerne nochmal bei

www.leroyhenze.com vorbei.


Falls Du Dir die letzte Podcastfolge noch nicht angehört hast, höre gerne nochmal rein:

https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9

Bevor wir mit dem heutigen Thema starten möchte ich erneut die Chance dieses Blogbeitrages nutzen und meine seit dem 28.12.2020 online gestellte NachhaltigkeitsstraTEEgie anpreisen.

Bestehend aus dem ErnährungsstraTEEgen, dem BewegungstraTEEgen und dem StraTEEgen ist dieses Dreieck eine sinnvolle Basis Deine Ziele zu erreichen.


Da dies der 130. Blogpost von mir ist, hast DU nun die Chance 3x 1h Coaching mit mir zu gewinnen.


Was Du dafür tun musst?

Einfach bis zum 14.01.21 10:00 Uhr eine Email an info@leroyhenze.com senden oder mir per instagram message schreiben

https://www.instagram.com/strateege_leroyhenze/ und kurz und knapp überzeugend darlegen, warum gerade Du diese 3h Coaching verdient hast .

Viel Erfolg dabei!


Der heutige Motivationsimpuls beinhaltet die guten Vorsätze, wer kennt sie nicht?

Doch brauchen wir diese wirklich? Ich möchte Euch zu Beginn einen kleinen Impuls mitgeben, denn die meisten guten Vorsätze sind spätestens im Februar wieder adé. Warum implementieren wir die guten Habituationen nicht sofort in unser Leben? Wieso muss denn erst der Jahreswechsel her?


Die meisten Menschen finden es paradox am 01.01 joggen zu gehen, man sollte doch auskatern.

Genau das ist der falsche Ansatz; wenn einem etwas Spaß macht, tu‘ es, egal wann, egal wo, egal wie!



Das Thema dieses Beitrags ist etwas ganz Besonderes und beinhaltet ein wahnsinnig spannendes Selbstexperiment, denn ich habe mich 6 Tage lang nach einer 14:10 Methode und 2 Tage nach einer 16:8 Methode ernährt und geschaut, wie dies mit einem weiterhin hohen Sportpensum zusammenhängt, aber auch wie Tee in diesem Fall helfen kann.


Das intermittierende Fasten ist eine Möglichkeit der Essensaufnahmenverteilung und soll vielen Menschen helfen, bewusster und gesünder zu leben. Der Tag, der 24 Stunden hat, wird somit separiert und 16 Stunden nichts gegessen, 8 Stunden dann mit 3 Mahlzeiten gefüllt, aber gerne in gemäßigtem Maß.


Natürlich hört sich das zu Beginn viel an, für den ein oder anderen unmöglich, aber auch das ist alles Gewöhnungssache.


Wie sah meine Ausgangslage aus?

Zunächst habe ich den Grundumsatz und den Leistungsumsatz berechnet, die sportlichen Einheiten also miteinbezogen und bin auf folgende Ausgangswerte gekommen:


Grundumsatz: 1780 kcal

PAL Wert: meist 1,8


1780x 1,8 = ca. 3000 kcal


Hierbei ist die sportliche Aktivität aber noch nicht enthalten, d.h ich rechne meist 400kcal für schnelles Joggen bei 30 min on top dazu und komme auf ca. 3400kcal

PAL

Beispiele

1,2-1,3

gebrechliche, immobile, bettlägerige Menschen (ausschließlich sitzende oder liegende Lebensweise)

1,4-1,5

Büroangestellte, Feinmechaniker (ausschließlich sitzende Tätigkeit mit wenig oder keiner anstrengenden Freizeitaktivität)

1,6-1,7

Laboranten, Studenten, Fließbandarbeiter (sitzende Tätigkeit, zeitweilig auch zusätzlicher Energieaufwand für gehende und stehende Tätigkeiten, wenig oder keine anstrengende Freizeitaktivität)

1,8-1,9

Verkäufer, Kellner, Mechaniker, Handwerker (überwiegend gehende und stehende Arbeit)

2,0-2,4

Bauarbeiter, Landwirte, Waldarbeiter, Bergarbeiter, Leistungssportler (körperlich anstrengende berufliche Arbeit oder sehr aktive Freizeittätigkeit)



Der Grundumsatz ist die Menge an Energie, die dein Körper täglich benötigt, um alle Überlebensfunktionen wie beispielsweise Körpertemperaturregelung, Atmung, Arbeit der Organe und Verdauung problemlos durchzuführen und aufrecht zu erhalten.

Der Grundumsatz ist hierbei von vier Faktoren Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht abhängig und gilt als Kalorienbedarf in 24 Stunden.


Ein wichtiger Hinweis ist , dass der Grundumsatz nicht mit deinem täglichen Kalorienbedarf verwechselt werden darf !

Darauf musst du achten, denn der Kalorienbedarf , auch als Gesamtumsatz bezeichnet, ist die Summe aus Grundumsatz und Leistungsumsatz.

Der Leistungsumsatz hingegen ist die Kalorienzahl, die du bei körperlichen Alltagsaktivitäten verbrennst–ohne Sport –, und wird mit dem Physical Activity Level, kurz PAL-Faktor, bestimmt.

So viel zu meiner Grundlage:



In diesem Selbsttest habe ich bei der 14:10 Methode um 10:00 gestartet und um 20:00 Uhr das letzte Mal gegessen.

Bei der 16:8 um 12:00 Uhr gestartet und um 20:00 Uhr das letzte Mal gegessen.

Weiterhin bestand die sportliche Aktivität aus täglichem Joggen oder Sprints mit einem Kalorienverbrauch von ca. 450-650 kcal, je nach Intensität und Ausdauer.


Die ersten Tage waren schwierig, gerade den Rhythmus zu finden, speziell, wenn dein Körper das eine Weile nicht mehr gemacht hat, doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier und man gewöhnt sich schnell dran.


Ich habe die Methode gewählt zunächst 14:10 zu verwenden, um langsam anzufangen, die körperliche Belastung fühlte sich zu Beginn jeder Trainingseinheit sehr leicht an, aber ich merkte schnell, dass lange Ausdauersportarten nicht mehr so intensiv nach hinten raus möglich waren: Es fehlten einfach die Körner, die Energie war verloren.


Lag es nur an dem richtigen Timing der Einheit? Oder an der generellen Situation?

Ich fuchste mich peu a peu hinein und fand den Rhythmus nach der ersten Mahlzeit um 10:00 Uhr mein Sportprogramm zu absolvieren, sodass ich wieder Reserven tanken musste in der Mitte des Tages.

Vor 10:00 Uhr konnte mein Körper kaum Energie für lange Läufe oder intensive Bergläufe geben, aber alles gut, denn das wurde von Tag zu Tag besser.

Auch Läufe vorher wurden möglich...

Der Tee im Allgemeinen lieferte mir das Sättigungsgefühl, das ich gerade morgens brauchte, um die Stunden etwas zu überbrücken.

Bei der 14:10 Methode fiel mir die Zeit ohne Essen gar nicht schwer, aber 16:8 ist schon ne Ansage mit hoher sportlicher Aktivität.


Ab Tag 3 fiel mir die Prozedur tatsächlich deutlich einfacher, aber die Zeit zu überbrücken bis 12:00 Uhr ist sehr ungewohnt, da ich nun auch ein Frühaufsteher bin.

Morgens entwickelte sich eine Tee-Routine, die es mir ermöglichte, bis 12:00 Uhr zu bestehen, dann meine erste Mahlzeit zu genießen(!!!) und den Sport auszuführen.

Ich muss ehrlich dazu sagen, dass dies nur ein Versuch ist und ebenfalls empfinde, dass regelmäßiges Einlassen auf die Mahlzeit, wenn man nicht arbeiten muss, wie es bei mir gerade der Fall ist, wichtig ist.

Müsste ich arbeiten, würde mir das noch schwieriger fallen.

Ich gewöhnte mich aber von Tag zu Tag mehr daran und kann mir auch vorstellen 14:10 für eine längere Zeit durchzuhalten.

Der Körper nimmt sich beim Sport, gerade bei den Ausdauereinheiten die Reserven.


Viele Sportler, auch ich, finden es von großem Vorteil auf nüchternem Magen zu laufen, denn somit arbeitet der Darm und der Magen nicht und das Frühstück schmeckt doppelt so gut, aber um 12:00 Uhr das erste Mal etwas zu sich zu nehmen als Sportler fällt schwer.


Ich ziehe da wirklich meinen Hut und habe einen riesen Respekt!

Meiner Meinung hilft der pure Tee enorm einem den Schub zu geben, den man benötigt, gerade morgens.


Meiner Meinung nach sollte man dies getestet haben und für sich entscheiden, ob das sinnvoll ist, gerade für Personen im übergewichtigen Bereich ist das intermittierende Fasten eine klasse Option.

Aber bitte beachtet hierbei: Alles nur in Maßen!



Ich muss tatsächlich sagen, dass sich die langen Pause zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf den Gesundheitszustand positiv auswirkten.

Nicht, dass ich Gewichtsprobleme hätte, ganz im Gegenteil, ich tendiere gerade bei einem sehr hohen Bewegungsablauf eher dazu, zu wenig zu essen, aber das Völlegefühl und dieses ständige Essen zwischendurch(Möhren, Nüsse, Gurke, etc.) müssen selbst im gesunden Maß nicht sein!

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Wertschätzung der Mahlzeiten, da man sich auf die 12 Uhr Mahlzeit extrem freut,

Sucht Euch einen „Kumpel“, der hier mitmacht, zusammen durchziehen ist einfacher!

Abschließend muss gesagt sein, dass vor allem Menschen, die ein erhöhtes Diabetesrisiko haben, mit Intervallfasten große Erfolge erzielen können.

Dennoch machen solche Ergebnisse Mut für jeden, der abnehmen möchte und sein Herzkrankheitsrisiko senken oder sich einfach fitter fühlen mag.



Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen https://www.instagram.com/strateege_leroy.henze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

5 HT(EE)P

Leroy Henze, 25

Jüngster Tea Master Gold Europas 2018

Ernährungsberater/ Student Sportmanagement

  • LinkedIn Social Icon
  • Instagram