Superfood Part 2/2

Bonjour mes amis oder auch einfach Servus zusammen,



das heutige Thema ist logischerweise Part 2/2 im Bereich der Superfoods, dieses Mal mit den Beispielen Chia Samen und Açai-Beeren, sowie der Teevorstellung von Kabusecha, einem japanischen Grüntee.

Ich glaube es ist Zeit wieder einmal Danke zu sagen und genau deshalb wird es etwas Brandneues auf diesem Blog geben.


Einige von Euch Leser haben sich übrigens etwas Besonderes gewünscht, ich werde meinen schlauen Spruch gegen einen Motivationsimpuls eintauschen....


Mein heutiger weekly Motivationsimpuls sagt:

Danke, dass Ihr freitags meine Blogbeitrage lest und es deshalb Sinn macht, sich die Zeit zu nehmen und zu schreiben, auch wenn man manchmal vielleicht keine große Zeit oder Lust hat.

Aber genauso ist es im Leben, man sollte viel öfter einmal Danke sagen, für Möglichkeiten, die man erhält, um sie dann nutzen zu können, oder auch nicht, weil man kein gutes Gefühl dabei hat.

Vielleicht sollte man auch Danke sagen, dass man gewisse Personen kennenlernen durfte, oder tagtäglich von Ihnen umgeben ist...


Das ist heute übrigens der erste Blogpost auf der neuen Seite https://www.leroyhenze.com/blog.

Klingt unglaublich, ist aber so....107 Blogbeiträge gab es bereits, jeden Freitag, einfach irre.....


Beginne ich mit dem heutigen zweiten Part und starte mit den Chia-Samen, die sinnbildlich für diesen Hype der Superfoods stehen, jeder macht morgens sein Porridge neuerdings mit Chiasamen, ja gut kann man drüber streiten.

Definitiv werden sie als sehr gesund gewertet, man sollte aber maximal 15 Gramm pro Tag zu sich nehmen.

In den USA entwickelte sich regelrecht der Chia-Boom, der erstmals im 15.Jahrhundert von den Spaniern nach Europa gebracht wurde.

Die Chia Gattung gehört zu den Salbeipflanzen

Die Chia-Samen enthalten wirklich einige interessante Stoffe, wie zum Beispiel Kalzium oder Eisen, genauso wie Antioxidantien.

Die Gerüchteküche brodelt bei dem Thema der Antioxidantien, denn man sagt, dass diese freie Radikale binden können, ja gut, also man kann es auch alles zu genau und analysierend angehen, doch irgendwas wahres wird schon dran sein.

Eine ganz wichtige Eigenschaft ist aber, dass sie verdauungsfordernd wirken und sehr sättigend wirken.

Zu guter Letzt wird suggeriert, dass sie aufgrund eines hohen Anteils an Proteinen und der Aufquellfunktion in Verbindung mit Wasser satt machen und deshalb abnehmen fordern können.

Das bringt aber leider alles nichts, wenn man sich die Pommes mit Mayonnaise um 0:45 Uhr nachts noch reinzwitschert, wenn ich das mal so frei sagen darf...


Passend zu diesem Thema der Antioxidantien und Sättigung möchte ich Euch auch in diesem Part einen besonderen Tee vorstellen, der Kabusecha, ein japanischer grüner Tee, der ein Halbschattentee ist.

Halbschattentee heißt, dass dieser für eine Verbesserung der Qualität beschattet wird, was in Japan sehr beliebt und üblich ist.

Woher kommt der Kabusecha ?

Aus der Region Kagoshima, die für eher grasige, aber sehr feine Tees steht.

Ein vollmundiges Aroma, ein trotzdem nussiger Geschmack, der sich auf der Zunge erstreckt und leicht blumig hinten raus daher kommt.

Eine tolle Komposition, die wortwörtlich auf deutsch “abgedeckter Tee” heißt..


Die japanischen Tees werden ja mit Dampf bearbeitet, sodass die Fermentation schonend gestoppt bzw. behindert wird, im Gegensatz zu den chinesischen Grüntees, die einer nussigen Geschmacksexplosion ähneln, da sie in Wokpfannen angeröstet werden.

Lustigerweise kann man sagen, dass der Kabusecha die Eigenschaften von Sencha und Gyokuro sehr gut vereint und kombiniert.


Wahrscheinlich fragt Ihr Euch, wie Ihr diesen am besten aufbrüht, oder ?

Das ist gar nicht so schwer, da eine Temperatur von 70-75 Grad hierfür optimal ist und Ihr ihn dann 2-3 Minuten ziehen lasst.


Den fruchtigeren Aspekt wollte ich mit dem letzten Beispiel der Superfoods, der Açai Beere unbedingt noch bringen, denn diese Superfrucht spielt eine immer starker werdende Rolle in der Gesellschaft.

Überall ist gefühlt Açai enthalten , in Bowls, in Drinks, selbst in Kombination mit Kaffee ist das möglich, verrückt.

Ich persönlich bin jetzt nicht soo der Fan davon, aber das heißt ja nicht, dass ich Euch diese vorenthalten soll.

Die Açai Beeren gehören übrigens in Brasilien, wo sie herkommen, nicht zu einem speziellen Superfood, sondern wachsen an Kohlpalmen.

Essbar ist auch nur die Haut der Beere, die nur 10 Prozent ausmacht.

Auch sie haben einen hohen Anteil an Antioxidatien und verlangsamen dadurch den Alterungsprozess.

Des Weiteren findet man auch Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren in ihnen....


Natürlich mochte ich, gerade nach diesen beiden Artikeln immer wiederholen, dass es keine absolut perfekte Anleitung zum Genuss dieser Lebensmittel ist, ich kein Arzt, kein Mediziner und auch kein Lebensmitteltechnologe bin, sondern einfach nur diese Superfoods aufzeigen möchte.

Auch das Tee-Thema spiegelt sich da irgendwie immer wieder herein.

Alles in allem heißt es, Akkus wieder aufladen und eine grandiose Woche Euch allen!


Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/leroy.henze_official/

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy




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