Tea Master's Love to sweet you

Einen wunderschönen guten Tag zusammen,

ich freue mich natürlich immer sehr, wenn Ihr Euch jeden Freitag den Content meines Blogbeitrages durchlest.

Natürlich ist das auch eine Ehre, die einem vielleicht nicht immer bewusst ist.

Checkt gerne nochmal die Podcastfolge vom Dienstag:

https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9

Habt Ihr auch Lust auf einen Online Kurs und möchtet zertifiziertes Tee-Talent oder Tee-Profi werden?

Dann schaut doch gerne nochmal hier vorbei:

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Im heutigen Motivationsimpuls geht es heute um Ja und Nein, denn interessant ist, dass wenn es kein klares „Ja“ ist, dann ist es ein klares „NEIN“. Wie meine ich das?

Im Business geht es immer um Agreements und Vertrauen, genauso in sozialen Relationen, denn wenn Ihr für den Auftrag oder ähnliches kein klares Ja bekommt, könnt Ihr natürlich drum kämpfen, aber es wird nicht so eine klare Business- Vertrauensstrategie sein, wie ein direktes Ja.

Das heutige Thema ist ein Cafébesuch, der eigentlich schon länger geplant war, aber es zeitlich irgendwie nicht gepasst hat.

Man kennt das leider zu gut, alles läuft an einem vorbei, man macht sich einen Plan, der aber leider irgendwie nicht immer eingehalten werden kann.

Der Cafébesuch, den ich hier vorstellen möchte, war im Love to sweet you, wie ich finde ein sehr schöner Name für ein Café…

Das Etablissement befindet sich in der Goethestraße , unweit der Technischen Universität und ist sehr gemütlich eingerichtet.

Es lädt prinzipiell bereits zu einem schönen Frühstück, Mittagessen oder Kaffee ein.

Von Dienstag bis Sonntag öffnet das Café um 09:00 Uhr, am Montag erst um 10, schließt aber an von Dienstag bis Samstag um 18:00 Uhr und Sonntag und Montag um 17 Uhr

Natürlich ist dazu zu sagen, dass auch die Entwicklung iúm den Zoo oder Kudamm zeigt, dass diese Cafés nach 18:30 Uhr keinen wirklichen Gästeandrang mehr verspüren, deshalb macht es nur Sinn, diese Öffnungszeiten so zu legen.


Bildverwendung via Fotograf genehmigt

Bevor ich konkreter in Richtung Bewertung gehe, möchte ich dazu sagen, dass mir der erste Eindruck wirklich sehr gefällt, die Musik unterschätzen wirklich sehr viele Menschen, aber der Einfluss ist echt enorm.

Eine entspannte musikalische Untermalung bietet nun mal mehr Spielraum für entspannte Gäste.

Mein Besuch fand zu einer Zeit statt, die genau zwischen Mittag und Nachmittag liegt, auch wenn dies natürlich geplant war, um auch einfach zu sehen, wie der Wechsel hier läuft, aber dazu muss ich sagen, dass dieser sehr smooth einhergeht und genau so soll das ja auch sein..

Ich bestellte mir obligatorisch einen einfachen Espresso, einen grünen Tee und eine Kleinigkeit zum snacken, denn ich muss ja auch schauen, inwiefern die Speisen ausgerichtet und angerichtet sind.

Zunächst zum Angebot:

Von 12-18 Uhr gibt es Lunch, variierend von Hummus oder Burrata, bis hin zum gesunden Tagesgericht und genau da sieht man bereits, dass auf vegan, vegetarisch, halal, glutenfrei und gesunder Ernährung sehr großen Wert gelegt wird.

Es gibt natürlich auch süße Sünden, wie Baumstriezel mit verschiedensten Toppings oder Churros mit Nutella, weißer Schokolade oder Apfelmus.


Die Gegensätze finde ich sehr interessant und genau das macht die Lokalität auch so genial..

Das Frühstücksangebot sieht ebenfalls sehr einladend aus, auch hier die Möglichkeit von süß bis nur zur Eierspeise.

Ich entschied mich für den Hayato Sencha, wobei die Tees alle von Tee Bio Pure Tea kommen und sehr solide wirken.

Natürlich ist es immer schwierig sich für einen Tee zu entscheiden, wenn man nicht so versiert bei gewissen Marken ist.

Auch ich als Tea Master kann nicht den Geschmack und die Qualität jeder Firma kennen, aber genau das ist das interessante Gebiet, das es zu erkunden gilt.

Laut Pure Tea heißt es bei dem Hayato Sencha, dass dieser handverlesen und sorgfältig ausgewählt wurde. Von der Optik und Qualität auf den ersten Blick kann ich nicht meckern, der Geruch ist schön grasig, leicht nussig, so wie es sein soll.

Die Tassenfarbe ist klassisch hellgelb leuchtend grün, da dieser aus dem japanischen Herstellungsprozess kommt.

Diese finde ich tatsächlich etwas eleganter als die chinesischen, aber das ist meine persönliche Meinung

Bildverwendung durch Fotograf genehmigt


Natürlich bin ich ja ein Fuchs und habe mir eine Porridge Bowl passend dazu bestellt, um die frische und nussige Note weiter zu manifestieren.

Der Espresso soll die ganze Assemblage im geschmacklichen nur noch verfeinern.

Clever und elegant gelöst, muss ich ja sagen..

Genug des Selbstlobes, denn alles in allem schmeckt alles hervorragend und mit einem Preis von ca. 13 Euro kann man auch nicht meckern!



Das love to sweet you ist meiner Meinung nach definitiv ein Besuch wert, ganz egal ob zum Frühstück, zum Lunch oder zur Tea/Kaffee Zeit

Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/strateege_leroyhenze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

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