Wie hängen grüner Tee und die Fettverbrennung zusammen?

Ich grüße Euch liebe Freunde,


wunderbar, dass Ihr wieder dabei seid! Das ist mir persönlich eine außerordentlich große Freude jedes Mal.

Falls Ihr Euch die letzte Podcastfolge noch nicht angehört habt, hört gerne nochmal rein:

https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9


Kennst du übrigens schon den StraTEEgen? Noch nicht, dann schau gerne nochmal bei www.leroyhenze.com vorbei.


Der heutige Motivationsimpuls behandelt das Thema persönliche Weiterentwicklung , denn manchmal kennt man das Gefühl, dass persönliche Entwicklung stattfindet, andere aber stehen bleiben.

Wie geht man damit um?

Sich einfach auf sich zu fokussieren und Personen im Umfeld zu haben, die einen weiterentwickeln lassen!


Wer kennt dieses Gefühl nicht? Gerade in dieser Zeit fragt man sich vielleicht, wie die teilweise angewachsenen Pfunde wieder abgebaut werden können.



Tatsächlich soll es in diesem Blogbeitrag um die Mischung aus Fettverbrennung und dem Konsum von grünem Tee gehen.

Inwiefern hängt dies miteinander zusammen und welche Faktoren oder Tipps gibt es noch, um Fett zu verbrennen.

Aufgepasst: Fett per sé ist nicht gleich schlecht, denn es kommt wirklich darauf an, wo die ungesunden Fettpolster liegen.

Im Prinzip kann man verallgemeinert sagen, dass Fett verbrannt wird, wenn es zu einem Kaloriendefizit kommt, also mehr Kalorien verbraucht als zu sich genommen werden.

Tendenziell ist auffällig, dass das Bauchfett am gefährlichsten ist, denn hierbei spielen Themen wie ein erhöhter Cholesterinspiegel, das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle.

Zu Beginn dieses Berichts werden einige Tipps verraten, die es möglich machen, Fett zu verlieren.

1. Die Fettverbrennung wird durch eiweißhaltige Lebensmittel angeregt

2. Zu radikale Diäten machen prinzipiell keinen Sinn

3. Grüner Tee gilt als wahrer Fettverbrenner: Im grünen Tee ist Polyphenol EGCG enthalten und dies ist dafür zuständig, dass weniger Fett aus der Nahrung über den Darm aufgenommen wird. Des Weiteren regt es die Fettverbrennung an.

Zwei in diesem Kontext sehr wichtigen Begriffe sind der Grundumsatz und die Thermogenese, denn grüner Tee erhöht den Grundumsatz, indem er die Thermogenese im Körper stimuliert.

Daraus folgt, dass Fett schmilzt.

4. Heißhungerattacken vermeiden, denn aufgrund dieser kommt der Körper nicht zur Ruhe und kann nicht verbrennen.

5. Der Stoffwechsel wird durch warmes Wasser angeregt, weshalb ein Glas warmes Wasser direkt nach dem Aufstehen ein toller Tipp ist.

6. Wenn man auf ausreichend Schlaf achtet, kann sich der Körper regenerieren und ist nicht ständig im Aktionsmodus



Zwar sind all diese Tipps schön, aber auch ein großer Teil obliegt dem Sport, also der Bewegung.

Dies hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem vom Grad der Sportlichkeit des Körpers und der Entfaltung der Muskeln.

Wussten Sie, dass Männer bei gleicher Belastungsintensität weniger als Frauen verbrennen?

Man sollte hierbei beachten, dass Faktoren wie Übergewicht Verbrauch verringern.

Ein weiterer, sehr interessanter Fakt ist, dass Energie immer, vor allem beim Sport, abhängig von der Intensität, ab der ersten Minute verbraucht wird.

Ein weit verbreiteter Gedanke ist, dass man eine bestimmte Mindestminutenanzahl sportlich aktiv sein muss, um Fett zu verbrennen, jedoch ist es so, dass Umsatz bei einer nicht so extremen Belastung geringer ist als bei hoher Intensität.

Um das nicht zu kompliziert zu machen, muss man verstehen, dass die Fettverbrennung für die Gewichtsreduktion nicht entscheidend ist, hierbei geht es um die Energieumwandlung.

Regelmäßiges Ausdauertraining führt dazu, dass die Muskeln mehr Enzyme des Fettstoffwechsels besitzen

Um noch einmal zum grünen Tee zu kommen, muss man verstehen, dass in den Blättern, die bekanntlicherweise beim grünen Tee nicht fermentiert sind, sehr viele Polyphenole enthalten sind,

Diese Polyphenole kann man auch den Antioxidantien zuordnen, welche dann freie Radikale abfangen und den Körper vor Krankheiten schützen

Aufgrund dessen ist der grüne Tee besonders gesund.



Um einige Grüntees spezifisch zu nennen:

Sencha, Tencha, Bancha, Fukamushicha, Matcha, Shincha oder auch Kukicha, der nur aus den Stängeln besteht und deutlich weniger Koffein als andere Sorten enthält.

Klasse für den abendlichen Genuss….

Im Allgemeinen hemmt grüner Tee Entzündungsprozesse und schützt dadurch auch die Zellen vor Angriffen freier Radikale.

Abschließend ist zu sagen, dass Personen mit Eisenmangel etwas aufpassen sollten, denn ein kleines Manko ist, dass grüner Tee die Eisenaufnahme verzögert, respiktive hemmt.

Das kommt natürlich auf die Wirkung im Körper an, die nicht bei jedem gleich ist.

In diesem Zusammenhang muss aber gesagt werden, dass grüner Tee seine Wirkung oftmals verliert, wenn er zusammen mit eisenreichen Lebensmitteln getrunken wird.

Bekannte Beispiele dafür sind Lebensmittel wie Brokkoli oder auch Hülsenfrüchte.



Als letzten Punkt muss man die Bitterstoffe im grünen Tee, auch Catecchine genannt, nennen, die dafür verantwortlich sind, dass die Wärmeabgabe und die Fettoxidation im Körper gesteigert werden.

Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen https://www.instagram.com/strateege_leroy.henze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kultsnack